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Posts Tagged ‘Online-Shops’

5.500 B2B-Online-Shops gibt es in Deutschland

5.500 B2B-Online-Shops gibt es in Deutschland; angesichts von insgesamt 2,3 Millionen B2B-Unternehmen in Deutschland eine weiterhin geringe Zahl, die jedoch stetig wächst, so eine Studie von Creditreform. Folgende  Studie hat auch die wichtigsten Erfolgsfaktoren von B2B-Online-Shops abgefragt und die sieben wichtigsten zusammengefasst.

Quelle:

http://www.handelskraft.de/2017/03/die-7-features-die-dein-b2b-onlineshop-haben-sollte/

Die weltweit größten Webshops

Eine spannende Wachstumskurve der zehn größten Online-Händler weltweit hat „Internet Retailer“ zusammengestellt.

 

Richtig steil bergauf ging es seit 2003 nur für Amazon.

 

Quelle:

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Studie-Apple-zweitgroesster-Online-Haendler-weltweit-2184010.html

 

Kategorien:E-Commerce Schlagwörter: ,

The Art of Sex im E-Commerce

The Art of Sex unter www.amorelie.de , ein Online-Sexshop, der bei Amorelie nur Lovestyle-Shop heißt und Produkte für „Casual Sex“ anbietet.  Das Ziel: Weg vom XXX-Pornozeug, hin zum Amorelie-Motto „The Art of Sex“.

Ein E-Commerce-Startup aus Berlin, das in einer “eleganten” Umgebung sinnliche Produkte für die moderne Frau anbietet.

Mehr dazu auch unter folgende Quelle:

http://www.gruenderszene.de/interviews/amorelie

http://www.gruenderszene.de/allgemein/amorelie-popupshop?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=rss&utm_date=2013-09-26

 

Auch interessant, jedoch nicht aktuell: Online-Erotikversand im Vergleich unter:

http://www.getestet.de/online-erotikversand-vergleich/

Kategorien:E-Commerce, Online-Marketing, SEO Schlagwörter: ,

E-Commerce: Mitte 2014 VerbraucherRechteRichtlinie – wichtig für alle Online-Händler

Das Gesetz zur Umsetzung der Verbraucherrechterichtlinie tritt am 13. Juni 2014 in Kraft. Für Online-Händler bedeutet diese Angleichung der Verbraucherrechte einen hohen Anpassungsbedarf.  So können mit der Einführung der Verbraucherrechterichtlinie  z.B. Online-Händler die Rücksendekosten auf die Kunden umlegen.

Es ist zu beachten, dass die neuen rechtlichen Anforderungen bis zum Inkrafttreten des Gesetzes – 13.06.2014 – auch im Online-Shop umgesetzt werden müssen.

Aufgrund der Vielzahl der Änderungen und den rechtlichen Fallstricken ist daher eine frühzeitige Zusammenarbeit mit  erfahrenen Juristen, um  Fehler bei der Umsetzung bzw. Einbindung der neuen Rechtstexte zu  vermeiden, ratsam.  Der Händlerbund hat hierzu in einer Studie herausgearbeitet, wie der allgemeine Wissens- und Vorbereitungsstand zum Thema Verbraucherrechterichtlinie unter den Online-Händlern ist.

Gute Quellen hierzu:

http://www.haendlerbund.de/verbraucherrechterichtlinie

http://www.haendlerbund.de/test/finish/1-hinweisblaetter/129-studie-zur-verbraucherrechterichtlinie

http://www.haendlerbund.de/test/finish/1-hinweisblaetter/129-studie-zur-verbraucherrechterichtlinie

Was beeinflusst die Kaufentscheidung im Onlineshop?

Die wichtigsten Faktoren welche die Kaufentscheidung beeinflußen:

  1. Produktqualität
  2. Kostenloser Versand
  3. Einfache Retoure
  4. Verbraucherbewertungen
  5. Visuelle Suchfunktion
  6. Großartige Navigation
  7. Simpler Checkout
  8. Mehrere Optionen
  9. Spezielle Größe
  10. Produktneuheit

Quelle:http://www.marketingfish.de/all/was-beeinflusst-die-kaufentscheidung-im-onlineshop-6701/

A-Commerce als Umsatzmotor: Internethandel.de über Amazon-Services für Einsteiger und fortgeschrittene Online-Händler.

Um sich im hart umkämpften Business durchzusetzen brauchen Online-Händler diverse Vertriebswege! Anfänger aber auch „alte Hasen“ im Onlinegeschäft müssen daher auf möglichst vielen Marktplätzen, Webkatalogen und Suchmaschinen zu finden sein um eine ausreichende Zahl an interessierten Verbrauchern zu finden.

eBay war für viele Onlinehändler der Start ihre Produkte zu verkaufen. Aber in den letzten Jahren hat die Bedeutung von Amazon als Vertriebskanal für Online Anbieter sehr zugenommen!

Allein in Deutschland repräsentiert Amazon bereits fast ein Viertel des gesamten Geschäftsvolumens der Branche.  Dabei handelt der Konzern schon lange nicht mehr mit eigenen Produkten, sondern bietet externen Handelspartnern seine Plattform zusätzlich als leistungsfähigen Vertriebskanal an.

Im Rahmen von zwei unterschiedlichen Verkaufsprogrammen haben Internetunternehmer die Möglichkeit, eigene Angebote komfortabel auf dem Amazon-Marktplatz einzustellen. Besonders interessant in diesem Zusammenhang: Die Artikel können nicht nur dem deutschen, sondern auch Käufern in ganz Europa und den USA zugänglich gemacht werden.

So haben Online-Händler die Möglichkeit, ihr Geschäftsmodell zu internationalisieren, ohne selber den normalerweise damit verbundenen großen Aufwand tragen zu müssen.

Mit Amazon verkaufen – leistungsfähige Amazon-Services unterstützen

Das Engagement von Amazon gegenüber der Branche beschränkt sich allerdings keineswegs auf den reinen Verkauf von Produkten. Längst hat der Konzern ein eigenes Lagerungs- und Versandprogramm, ein leistungsfähiges Zahlungssystem, einen schlüsselfertigen Internet-Shop und viele weitere Web-Services im Angebot, mit dem Internetunternehmer ihre bestehenden Geschäftsmodelle auf vielfältige Weise erweitern können.

Das Online-Magazin Internethandel.de hat sich in seiner aktuellen Ausgabe (Nr. 114, April 2013) ausführlich mit dem sogenannten A-Commerce auseinandergesetzt und bietet interessierten Lesern einen fundierten Einstieg in das komplexe Thema.

Weitere Informationen sind direkt unter folgender Quelle zu finden:

http://www.internethandel.de/inhalt/Mit-Amazon-verkaufen-Marktplatz-und-optimierte-Services

http://www.internethandel.de/leseprobe-Amazon-Commerce-Services-fuer-Ihr-Online-Business-201304.html

Kategorien:Marketingberatung Schlagwörter: ,

Deutschlands größte Online-Shops 2012

Statista zum  vierten Mal ihre Studie „E-Commerce-Markt Deutschland 2012  Marktstudie der 1.000 größten Onlineshops für physische und digitale Güter“ aufgelegt.

Interessant ist: „48,2% der Online-Händler betreiben auch regionale Ladengeschäfte, 50,7 % t sind auf Marktplätzen wie eBay oder Amazon aktiv. Jeder vierte Händler druckt auch einen Katalog. 77,8 % der Shops haben auch eine Facebook-Seite und rund jeder zweite Ladenbesitzer twittert. (Quelle: internetworld.de)

zun den Ranking der Shops  unter folgender Quelle:

http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/Zahlen-Studien/Ranking-Die-100-groessten-Online-Shops-in-Deutschland-2011-Zalando-macht-zehn-Plaetze-gut-70245.html

Kategorien:E-Commerce Schlagwörter: ,

Schon gewusst, wie Frauen online shoppen?

Interessante und akutelle Studie 2012 über das Online-Kaufverhalten der Frauen.

Befragt wurden 1000 Frauen und 200 Männer in Deutschland.  Schon gewusst z.B. das Fast 70% der Frauen besonders beim Online-Shoppen schätzen dass sie schnell ihr Wunschprodukt finden und direkt kaufen können. Im Vergleich dazu sind inspirierende Bilderwelten nur für knapp über 40% interessant.

Die Studie kann kostenlos angefordert werden!

Quelle:

http://www.kaufrausch2012.de/

 

Auch interessant:  Die besten neuen Shoppingkonzepte von Frauen für Frauen

http://www.excitingcommerce.de/2011/11/neue-shoppingkonzepte-von-frauen-f%C3%BCr-frauen.html

Kategorien:E-Commerce Schlagwörter: , ,

Quid pro Quo: zehn smarte Zalando-Strategien für erfolgsorientierte Online-Händler

Es ist Fakt, sehr vielen KMU Online-Händlern stehen i.d.R. keine großen Budget zur Verfügung, um ihre Online-Shops signifikant bekannt zu machen. Jedoch können diese sich die smarten Zalando-Strategien zu Nutze machen. Zalando ist ja Bekannt für seine sehr lauten Werbebotschaften die u.a. auffällig präsentiert werden. Jedoch in Bezug auf die „Geheimen“ Marktstrategien ist so gut wie nichts bekannt.

Interessant ist, das hat sich die Redakteure von Internethandel.de, im Rahmen einer riesen Recherche, bei der unzählige Quellen ausgewertet, Gespräche geführt und Insider-Informationen gesammelt wurden, eine sehr spannende „der Erfolg von Zalando“ Geschichte produziert haben.  Profitieren tun natürlich hauptsächlich KMU Online-Händler, die sich an den smarten Strategien ein Beispiel nehmen können und diese so auf ihre eigenen Geschäftsmodelle übertragen.

In einfacher Art und Weise wird erklärt, wie die einzelnen Konzepte genutzt werden können, um so die eigene Marktposition nachhaltig zu verbessern. Parallel dazu werden auch die 10 prägnantesten Erfolgsstrategien vorgestellt.

Desweiteren werden folgende Informationen weitergegeben:

  • Kundenservice: welche neuen Standards und Maßstäbe hat Zalando gesetzt
  • Partnerprogramme: wie ausgeklügelte Partnerprogramme genutzt werden um die Reichweite stetig zu erhöhen
  • Marken-Image: durch leistungsfähige Eigen-Brands, das Marken-Image konsequent aufbauen
  • Newsletter-Marketing: welche Bedeutung hat der Newsletter
  • Soziale Netze: welche wichtige Rolle spielen die sozialen Netze
  • Finanzierung: welche Konzepte bilden die Grundlage für den Erfolg
  • Sortiment: das Sortiment kontinuierlich ausbauen und optimieren
  • Struktur:  welche Dimension internationale Strukturen von Anfang an besitzen

KMU-Onlinehändler die eine spannende Erfolgstory lesen möchten, sollte die Zalando-Strategien aufmerksam durchlesen. Entdeckt werden hier u.a. zahlreiche und unerwartete Passagen über das Modehaus und außerdem auch Einsichten, die unmittelbar dazu genutzt werden können, um den eignen Onlineshop ggf. zielsicher auf Erfolgskurs zu bringen.

Weitere Infos unter der Quelle:

http://www.internethandel.de/inhalt/Zalando-die-geheimen-Umsatz-Strategien

http://www.internethandel.de/leseprobe-Zalando-Das-koennen-Online-Haendler-lernen-201209.html

Online-Shopsysteme – Welches passt zum Unternehmen?

Die Frage ist , welches Online Shopsystem passt zum Unternehmen? Mieten, kaufen oder eher ein Open-Source-Shop-System? Der Markt bietet vielfältige Software-Produkte an und diese sind in drei Kategorien einzuordnen:
– Miet-Shop
– Kaufshop
– Open-Source-Lösung

MIET SHOPS
Die gesamte technische Struktur wird von einem Provider zur Verfügung gestellt. So gelingt Shop-Betreibern mit geringen Anforderungen der schnelle Einstieg. Häufig im Preis inbegriffen sind die  Shop-Software,Webserver (Hardware) und regelmäßige Wartung und Update des Systems.

Des Weiteren wird oft als Zusatzfeature – optional oder bereits in Paket-Preis inbegriffen – Hilfsprogramme für den Betrieb und die Pflege des Shops angeboten.

Großer Vorteil der Mietshops: Sie sind immer auf dem neuesten Stand und das bei ständig fortschreitenden Anforderungen an den Onlinehandel.

Nachteile: laufende monatliche Kosten, die sich mit der Zeit summieren. Auch ist oft eine individuelle Anpassung an die eigene Unternehmensstruktur schwierig oder technisch manchmal nicht machbar, vor allem fehlt für das eigene Warenwirtschaftssystem oft die passende Schnittstelle. Hier drohen Medienbrüche, die folglich zu Fehlern und Zeitverlust führen.

KAUF-SHOPS
Dies ist eine Standardlösung auf CD-ROM, die zusammen mit einer Lizenz erworben wird. Meist kann die Kaufsoftware nur in einem gewissen Rahmen an betriebliche Bedürfnisse anpasst werden. Der größte Vorteil bei dieser Variante eines Shops ist sicherlich der schnelle Einstieg in E-Commerce. Innerhalb eines Tages kann mit Hilfe nützlicher Assistenten und Datenimport-Funktionen einen voll funktionsfähigen Standard-Shop auf – ohne Programmierkenntnisse, eingebaut werden.

Nachteile: Gute anpassbare Software hat einen hohen Anschaffungspreis, der erst einmal wieder durch Gewinne des Unternehmens ausgeglichen werden muss. Das Design ist in vielen Systemen nicht (immer) individuell anpassbar.

Für kleinere Online-Shops eignen sich aufgrund des hohen Anschaffungspreises oft nur kostengünstige Lösungen. Dennoch sind diese flexibel, sicher und anwenderfreundlich. Die Software wird meist lokal auf den eigenen Rechner installiert und publiziert und den fertig konfigurierten Shop auf den eigenem Webspace.

OPEN SOURCE SHOPS
Eine professionelle Lösungsvariante basiert auf Open Source Shop-Software, die genau an die Bedürfnisse von Unternehmen anpassbar ist. Hier besteht die Möglichkeit von Anfang an ein anspruchsvolles und maßgeschneidertes Shop-System. Sogar das Erscheinungsbild des Unternehmens (Corporate Design) lässt sich damit einfacher umsetzen. Die Shop-Software ist zudem kostenlos und wird durch ein Entwicklerteam ständig verbessert. Mit Hilfe eigener personeller und finanzieller Ressourcen können die Schnittstellen zu Warenwirtschafts-, Marketing- und Payment-Systemen gepflegt werden.

Nachteil: Der Shop muss selbst installiert, konfiguriert und fehlende programmierte Module hinzufügt werden. Dies erfordert Zeit und ein größeres technisches Know-how, zum Beispiel im Bereich MySQL und PHP.

FAZIT:
Open Soucre heißt nicht kostenfrei, d.h. die Lizenzkosten sind i.d.R. nicht die größte Investition. Anpassungen, individuelle Entwicklungen und laufende Kosten sind der größere Faktor. Damit einfacher entscheiden werden kann welches Shopsystem (Miet, Kauf, Open Source Shop) geeignet ist, sind auch Fragen zur Administration und Rentabilität der Shop-Software von Bedeutung.

Weitere Infos unter der Quelle:

http://www.internethandel.de/inhalt/Shopsysteme-Fakten-Features-Funktionen