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Archive for the ‘Interim-Management’ Category

Top-Qualifikationen eines Interim Managers

Neben etlichen Qualifikationen und Soft Skills sind für Interim Manager noch eine Reihe weiterer Fähigkeiten wichtig. Folgende Punkte die einen guten Interim Manager ausmachen sind:

  • Erfolgreiches Meistern vorhergehender IM-Aufgaben
  • Führungserfahrung
  • Starker Kommunikator
  • Absoluter Veränderungswille/ Changement affin
  • Strukturierte und zielorientierte Arbeitsweise
  • Projektfokussiertheit

Mehr zu diesen wichtigen Punkten, direkt unter folgender Quelle:

http://www.interim-profis.com/blog/die-top-7-qualifikationen-eines-interim-managers/

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Kategorien:Interim-Management Schlagwörter:

Hallo Startups – wie wird Euer Vertrieb in 2015 erfolgreich verkaufen?

Immer wieder merke ich bei meinen zahlreichen Vorabgesprächen mit Startup-Unternehmen – aller Branchen, das die meisten dieser jungen Menschen leider nicht ihr Produkt oder Dienstleistung an ihre Zielgruppe verkaufen können bzw. verkauft bekommen. Fachlich sind diese jungen Leute sehr souverän, jedoch vertriebstechnisch fehlt bei den meisten das Verständnis ihr Gegenüber zu verstehen, bzw. was dieser wirklich anstrebt. Nur wenn verstanden worden ist wonach der Gegenüber anstrebt, dem fällt es leichter etwas zu verkaufen. Hierbei ist mir wichtig, dass es dabei nicht nur um die Produkte bzw. Dienstleistung geht, sondern die Erkenntnis, das Menschen (auch im B2B) “Zustände” kaufen wollen als “Produkte”. Menschen kaufen keine Mittel sondern einen Zweck. Wenn dies verstanden und verinnerlicht wird, erfolgt der nächste Schritt der Umsetzung. Denn, Verkaufen ist ja die Einflussnahme auf Überzeugung, auf Motivation von Menschen.

Ich finde es wichtig junge, besonders motivierte und engagierte Jungunternehmer in Sachen Vertrieb wie auch Marketing, pro aktiv zu unterstützen. Da mir bewusst ist, das am Anfang junge Unternehmer sich eine kompetente Business-Beratung wie auch ein Business-Coaching nicht leisten können, biete ich auch Pro Bono an und kläre, insbesondere aus Baden-Württemberg stamme Jungunternehmer auf, das sie bei bwcon aus Stuttgart, kompetente und günstige – auf gründungsgutscheinbasierende – Business-Unterstützung erhalten.

Für technologieorientierte Startups z.B., die bereits gegründet haben, stehen bei der bwcon aus Stuttgart weitere Unterstützungsmöglichkeiten zur Verfügung . Hier empfehle ich allen für weitere Informationen folgenden Link: http://www.bwcon.de/gruendungsgutscheine.html

Besonders weil die meisten der Startup-Unternehmer immer noch ein “Campus-Denken” anstatt “Business-Denken” besitzen, ist mein weiteres Anliegen hier das Bewusstsein zu sensibilisieren, also weg vom Campus-Denken hin zum Business-Denken. Erst mit dieser Denkensverlagerung mit der Kombination der Leidenschaft zum vertrieblichen, wird es viel eher möglich sein, die Geschäftsidee seiner Zielgruppe zu vermitteln wie auch zu verkaufen.

Der ausführliche Artikel hierzu ist auch unter folgendem Link zu finden:

http://www.marke-markt-marketing-sales.de/marketing-sales-forum/vertrieb-und-marketing-unterstuetzung-fuer-startup-unternehmen

State of the art -Führungsverhalten-

Es gibt unterschiedliche Führungsverhalten und leider herrscht  in etlichen KMU, das ein  direktives Führungsverhalten, die effektivste ist. Aber dem ist definitiv nicht so!

Der Kreditversicherer Euler Hermes ist in Kooperation mit der Universität Mannheim, in einer Studie folgender Frage nachgegangen: „ob Insolvenzen nicht immer nur durch schlechtes Wirtschaften oder äußere Krisen eintreten, sondern ob es auch andere Indikatoren dafür gibt“.

Das Ergebnis der Befragung von 125 Insolvenzverwaltern: 57 Prozent waren der Ansicht, eine autoritäre beziehungsweise rigide Führung sei der Grund für Insolvenzen. Damit wurde ein direkter Zusammenhang von Pleiten und praktiziertem Führungsstil sichtbar (Quelle: http://www.haygroup.com)

Sehr interessant ist auch,  das die Unternehmensberatung Hay Group, die weltweit 95.000 Führungskräfte aus über 2.200 Unternehmen zu ihren Führungssstilen befragte und dabei eigenen Angaben zufolge sechs Stile identifiziert hat:

  • Direktiv: Der Vorgesetzte erwartet, dass der Mitarbeiter seine Anweisungen uneingeschränkt befolgt.
  • Visionär: Der Vorgesetzte entwickelt den Mitarbeiter langfristig und zeigt ihm Perspektiven auf.
  • Zusammenhalt fördernd: Der Vorgesetzte legt viel Wert auf ein harmonisches Miteinander.
  • Partizipativ: Der Vorgesetzte legt Wert auf das gemeinsame Entwickeln von Ideen.
  • Perfektionistisch: Der Vorgesetzte erwartet Aufgabenerfüllung auf höchstem Niveau.
  • Coachend: Der Vorgesetzte legt Wert auf die berufliche Entwicklung der Angestellten.

Mit einer der wichtigsten Führungseigenschaften ist Empathie! 

Empathisch zu sein bedeutet: Verstehen, woher ein bestimmtes Verhalten des Mitarbeiters kommt und welche Zielsetzung dahinter steht. Vor allem aber geht es um die Haltung, dass es zunächst einmal in Ordnung ist, wie sich der Gegenüber verhalten hat.  Selbstvertrauen, soziale Kompetenz, Bestimmtheit und Integrität sind daher notwendige Eigenschaften einer Führungskraft. Wenn diese dann noch in sich selbst hineinhören, also sich selbst verstehen lernen, können sie auch ihre Mitarbeiter besser verstehen.

Folgende Checkliste soll die eigene Führungskompetenz verdeutlichen:

  • Verantwortung übernehmen und die Schuld nicht Anderen geben, wenn etwas schief läuft oder Ziele nicht erreicht werden.
  • Unangenehme Aufgaben nicht an die Mitarbeiter delegieren sondern selbst erledigen.
  • Versprechen halten und nur das versprechen, was auch sicher eingehalten werden kann.
  • Vertrauliches für sich behalten.
  • Mangel an Leistung oder Fehlverhalten von Mitarbeitern offen ansprechen.
  • Über Abwesende nicht negativ sprechen und dies auch von den Mitarbeitern verlangen.
  • Eigenes Verhalten und Auftreten immer wieder überprüfen.
  • Grenzen bewusst machen: Eigene Stärken und Defizite kennen.
  • Eigene Wirkung auf Mitarbeiter, Führungskollegen und Vorgesetzte wahrnehmen.

Jetzt kommt jedoch ein Aber: die Wahrscheinlichkeit, dass man auf jemanden mit Führungsverhalten trifft, der psychopathische Züge hat, ist umso höher, je höher man in der Hierarchie arbeitet.

Psychopathen im Topmanagement dürften etwa drei- bis vierfach überrepräsentiert sein.“ Dieser Satz stammt aus einem Interview mit dem Personalpsychologen und Führungskräftetrainer Rüdiger Hossiep und wird in der neuesten Ausgabe der Zeitschrift managerSeminare zu lesen sein.

Quellen:

http://www.business-wissen.de

http://www.managerseminare.de/blog/ruediger-hossiep-ueber-psychopathen-im-management/2013/07

http://www.haygroup.com

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Der Interim-Manager

Der Interim-Manager ist mittlerweile ein Spezialist, der vom Unternehmen “auf Zeit” mit ins Boot genommen wird.

Interessanter Aritkel zum Thema Interim-Manager und seine Voraussetzungen, etc..

Quelle:

http://www.4freelance.de/blog/grundlagen-fur-interimmanager/

Interim-Management Studie zur Transparenz und Qualitätssicherung im Provider-Geschäft

Für alle die sich im Interim-Management Business bewegen, ist die Studie zur Marktlage und zur Qualität der Provider-Dienstleistungen wirklich interessant.

Quelle zur Studie „Die Qualität der deutschen Interim Management-Provider“
http://www.ddim.de/de/medien/bindata/studien/Heuse_Interim_Management_Provider_Ranking_2007-2012.pdf
http://www.ddim.de/de/medien/bindata/studien/Heuse_Studie_2011_2012_Interim_Management_Deutschland.pdf

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Interim Management Markt – Rückblick 2011 und Ausblick 2012 –

Interessanter Artikel über den deutschen Interim-Management Markt -Rückblick 2011- und Ausblick in 2012 unter

http://www.interim-management.de/n_dez2011a.html